CRISP

CRISP - Center for Research in Security and Privacy

Die bisher vom Bund (EC SPRIDE) und dem Land Hessen (CASED) finanzierten IT-Sicherheits-Forschungszentren bündeln ihre Kräfte im „Center for Research in Security and Privacy"  kurz CRISP.
Mit dem Kernthema "Security At Large" steht die Erforschung von Sicherheit für große Systeme – von den Komponenten bis zu ihrem Zusammenspiel in umfassenden Sicherheitslösungen - im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Aktuelles

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  • 19.05.2016

    GFFT zeichnet CRISP-Sprecher Johannes Buchmann für sein Lebenswerk aus

    Ehrung für einen der Väter der Darmstädter IT-Sicherheitforschung

    Auf einer Festveranstaltung anlässlich des zehnjährigen Bestehens der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers e.V. (GFFT) im Schloss Biebrich bei Wiesbaden wurden Prof. Dr. Johannes Buchmann und Prof. Dr. Henning Kagermann mit der GFFT-Ehrenmitgliedschaft gewürdigt.

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  • 26.02.2016

    Runder Tisch Cybersicherheit Hessen

    Vertreter der hessischen Landesregierung und CRISP-Partner unterzeichnen Darmstädter Kommuniqué

    Am Rande des 1. hessischen Cybersicherheits-Gipfels in Frankfurt/Main bekräftigen die hessische Landesregierung und Darmstädter Cybersicherheits-Forscher ihre enge  Zusammenarbeit durch die Konstituierung des "Runden Tisches Cybersicherheit Hessen". Der hessische Innenminister Peter Beuth, Staatssekretär Ingmar Jung (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst) und Wissenschaftler des CRISP unterzeichnen dazu eine entsprechende Vereinbarung. 

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  • 16.12.2015

    Leitgedanken zur Exportkontrolle von Überwachungstechnologie

    CRISP-Sprecher Michael Waidner spricht als Experte vor dem Ausschuss "Digitale Agenda"

    Der Ausschuss "Digitale Agenda" des Deutschen Bundestages hat den CRISP-Sprecher Prof. Dr. Michael Waidner als Experten für Cybersicherheit für eine Stellungnahme zu dem Fachgespräch am 16.12.2015 eingeladen. In dem Fachgespräch wird das Thema »Exportkontrolle von Software zur Überwachung und Spionage« behandelt.

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  • 20.11.2015

    International sichtbares Kompetenzzentrum Cybersicherheit in Darmstadt eröffnet

    Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka eröffnen CRISP

    Die vom Bund (EC SPRIDE) und dem Land Hessen (CASED) finanzierten IT-Sicherheits-Forschungszentren bündeln ihre Kräfte in dem heute eröffneten „Center for Research in Security and Privacy“, kurz CRISP. Über 400 Wissenschaftler der TU Darmstadt, der Hochschule Darmstadt und der in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer Institute IGD und SIT forschen gemeinsam an drängenden Fragen der IT-Sicherheit.

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  • 21.10.2015

    Führende Forscher aus Deutschland und Israel bündeln Kräfte für globales Cybersicherheits-Zentrum

    Internationale Zusammenarbeit gegen Cyberattacken

    Die Hebrew University Jerusalem, Israels Spitzenuniversität und führende Forschungseinrichtung, und das Darmstädter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT, die führende Einrichtung für angewandte Cybersicherheitsforschung in Deutschland, rufen gemeinsam das Fraunhofer Project Center for Cybersecurity in Jerusalem ins Leben.

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  • 12.08.2015

    Besuch im Security Valley

    Bundesminister besuchen Darmstädter Cybersicherheitsforschung – Hochburg für sichere Industrie 4.0 mit ausgezeichneten Forschungsbedingungen und Karrierechancen

    Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière besuchen die Darmstädter Cybersicherheitsforschung. Die beiden Bundesminister kamen nach Darmstadt, um sich über aktuelle Forschung und Entwicklungen in der Cybersicherheit zu informieren.
    Die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Darmstadt sowie die Fraunhofer-Institute für Sichere Informationstechnologie SIT und Graphische Datenverarbeitung IGD präsentierten in einer Sonderschau ...

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  • 10.06.2015

    Deutsch-Israelische Kooperation in der Cybersicherheitsforschung

    Gemeinsam gegen Cyberattacken

    Die Cybersicherheitsnation Israel kooperiert mit Europas größter Organisation für angewandte Forschung. Dies gab das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) beim gestrigen Besuch des israelischen Botschafters Yakov Hadas-Handelsman in Darmstadt im Beisein von Führungskräften aus Politik und Wirtschaft bekannt.

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  • 01.06.2015

    Mehr Sicherheit für Java: Schwachstellen erkennen

    EC SPRIDE-Forscher werden mit Oracle Research Collaboration Award ausgezeichnet

    Informatiker der TU Darmstadt und des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT erhalten einen mit knapp 73.000 Euro dotierten Oracle Research Collaboration Award. Der US-amerikanische Soft- und Hardwarehersteller fördert mit dem Preisgeld ein gemeinsames Projekt zur automatischen Erkennung von Sicherheitslücken der Java-Laufzeitbibliothek.

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  • 28.05.2015

    Datenleck in Apps bedroht Millionen von Nutzern

    Forscher von TU Darmstadt und Fraunhofer SIT decken Schwachstellen auf

    Die Technische Universität Darmstadt und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT haben Cloud-Datenbanken wie Facebooks Parse und Amazons AWS untersucht und 56 Millionen ungeschützte Datensätze gefunden. Die Forscher fanden E-Mail-Adressen, Passwörter, Gesundheitsdaten und andere sensible Informationen von App-Benutzern, die leicht gestohlen und manipuliert werden können.

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  • 11.05.2015

    Die Privatsphäre von mobilen Nutzern schützen

    Neues Graduiertenkolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der TU Darmstadt

    „Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzer“ ist Titel und Forschungsgegenstand eines Graduiertenkollegs an der TU Darmstadt, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt bewilligt hat. Es wird neue Lösungen für den Schutz der Privatsphäre bei der mobilen Internetnutzung entwickeln. Informatik, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie arbeiten in interdisziplinären Promotionsthemen an der Vision eines neuartigen persönlichen Mobilgeräts.

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